Alle Artikel in der Kategorie “News

Europaweite Sicherung der Markenrechte für das Humanities Matter Lab®

Mit dem Humanities Matter Lab® unterstützt G&K bereits seit einiger Zeit Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aktiv dabei, Transfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften in die Gesellschaft hinein zu verbessern.

Forschungsergebnisse aus den GSW-Disziplinen werden hinsichtlich Forschungstransfer, Innovation und Gründungen bislang oftmals eher „stiefmütterlich“ behandelt und finden noch zu selten ihren Weg in die Anwendung. Um diesen Vorgang systematisch zu verbessern, adressiert das Humanities Matter Lab® die speziellen Anforderungen der Geistes- und Sozialwissenschaften an den Transfer durch unsere spezifischen, bedarfsgerecht individualisierten Methoden, Maßnahmen und Strukturen. Diese können an Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen durchgeführt, geschult oder aufgebaut werden.

Nachdem wir nunmehr europaweit die Markenrechte für das Humanities Matter Lab® gesichert haben, bauen wir sukzessive unser HuMLab-Leistungsangebot aus und bringen dieses innovative Instrument nun verstärkt in Anwendung. Zunehmend verwenden wir dabei Methoden, durch die das Wissen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowohl Unternehmen, aber auch Städten, Kommunen, öffentlichen Verwaltungen u.ä. bei der Lösung aktueller Problemstellungen hilft. Das Humanities Matter Lab® wird zum Think Tank!

Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter humanitiesmatterlab.com.

Benötigen Sie mehr Informationen oder möchten wissen, wie wir Sie auf Ihren individuellen Bedarf hin unterstützen können? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

 

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Ruhr-Konferenz 2019 Themenforum – Von der Idee zum Produkt: Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?

Im Rahmen der Ruhr-Konferenz, die von der Landesregierung mit dem Ziel initiiert wurde, das Ruhrgebiert zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln, fand am 06. September 2019 im Museum Küppersmühle in Duisburg das internationale Themenforum „Von der Idee zum Produkt – Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?“ statt.
Dazu passend gab Dr. Christoph Köller, unterstützt durch Dr. Mark Mann (Oxford University Innovation), Paul van Dun (KU Leuven) und Robert Meijer (Humanities Lab AVS, Amsterdam) einen Einblick darüber, wie wissenschaftsbasierte Gründungen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften einen Beitrag zur positiven Entwicklung der Metropolregion leisten können.
Gemeinsam mit Teilnehmenden aus Wissenschaft, Hochschulen, Start-ups, Investoren und Politik wurden im Anschluss an Impulsvorträge in einem interaktiven Workshop unter dem Titel „Humanities matter –Gründungen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften ermöglichen“ über relevante Fragestellungen diskutiert und die in mehreren Gruppen erarbeiteten Ergebnisse final im Plenum vorgestellt.

Wir finden: Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg, zahlreiche Anregungen gilt es nun auszuwerten!

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SARIMA Conference 2019

Die Konferenz der Southern African Research & Innovation Management Association (SARIMA, http://www.sarima.co.za/) stand in diesem Jahr unter dem Leitthema „Global Future – Local Needs“.
Zusammen mit Dr. Mark Mann (Oxford University Innovation) führte Dr. Christoph Köller durch einen Workshop zu einem unserer G&K-Kernthemen, der Förderung von Innovationen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Dr. Christoph Köller darüber hinaus einen Vortrag über den Umgang mit Innovationspotentialen sowie den optimalen Unterstützungsmöglichkeiten für Ausgründungen aus den GSW heraus. Der Blick war dabei exemplarisch auf Aktivitäten in Europa gerichtet: „What’s going on in Europe?“

Veranstaltungsort war in diesem Jahr Somerset West in Südafrika. Die Veranstaltung fand vom 03. bis zum 06. September 2019 statt.

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autm

Soziale Innovation durch Transfer – AUTM Annual Meeting 2019

„Transforming Ideas into Opportunities“ – die internationale Non-Profit-Organisation für Technologietransfer AUTM mit Sitz in den USA widmet sich der Aufgabe, Ergebnisse aus der Forschung ökonomisch und gesellschaftlich nutzbar zu machen.  AUTM sind weltweit über 3000 Universitäten, Forschungseinrichtungen, Kliniken, Firmen und Regierungsorganisationen angeschlossen. Beim AUTM Annual Meeting 2019 (10.-13. Februar) in Austin/Texas hat Dr. Christoph Köller einen Vortrag in der Sektion 5 F gehalten: „Social Innovation in Technology Transfer:  Exploring New and Old Models“.

Ausgehend von der Problematik, dass staatliche Forschungsförderung immer stärker eingeschränkt wird, müssen sich Institutionen und Unternehmen nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten umsehen. In allen universitären Fakultäten ergibt sich die Notwendigkeit, Innovationen voranzubringen und start-ups zu gründen. Hierzu gilt es, vorhandene Ressourcen gezielter einzusetzen, um Umsätze zu generieren und die Wertschöpfung zu steigern.

Die Veranstaltung behandelte zum einen Strategien zum Schutz des geistigen Eigentums jenseits von Patenten. Zum anderen wurden Kommerzialisierungs­modelle zur Unterstützung einer breiteren Mobilisierung von Wissen vorgestellt. Die Themen Soziales Unternehmertum und Lizensierung wurden auf der Grundlage US-amerikanischer und internationaler Modelle behandelt.

 

G&K fördert den Breitensport: Trikot-Sponsoring für die Damenvolleyballmannschaft des TV Rheingold Zündorf

Gesundheit ist ein hohes Gut – Breitensport hilft, die Gesundheit zu erhalten. Aber: Breitensport benötigt Unterstützung!

G&K mit seinen sportbegeisterten Mitarbeitern engagiert sich für den Breitensport der Region. In der aktuellen Saison unterstützen wir daher die Damenvolleyballmannschaft des TV Rheingold Zündorf mit einem Trikot-Sponsoring.

Wir wünschen dem Team viel Erfolg!

 

 

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Studentische Hilfskräfte gesucht

Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen!
Die beiden Stellen sind mittlerweile besetzt. Wir nehmen für die verschiedenen Bereiche unseres Unternehmens gerne auch weiterhin Ihre Initiativbewerbungen entgegen.

 

Für die Bereiche Innovationsmanagement, Wissens- und Technologietransfer sowie Teamassistenz suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt studentische Hilfskräfte.

Wir bieten, aufbauend auf einer intensiven Einarbeitung, eine Tätigkeit in spannenden, nicht alltäglichen Themen an der Schnittstelle von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und Praxiserfahrung neben dem Studium. Zur idealen Vereinbarkeit von Studium und Job sind bei uns flexible Arbeitszeiten möglich.

Wir erwarten gute Kenntnisse in den gängigen Office-Programmen, eine selbständige und strukturierte Arbeitsweise, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit.

Nähere Informationen finden Sie in unserer Stellenausschreibung (offline).

Wenn Sie Bachelor oder Master-Student*in aus den Bereichen BWL, VWL, Sozial- oder Geistes-wissenschaften, berufliche(r) Wiedereinsteiger*in sind oder in Teilzeit aktiv sein möchten, freuen wir uns über Ihre Bewerbung (bitte ausschließlich elektronisch) an personal@gk-mb.com.

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8. Transferwerkstatt: Wissens- und Technologietransfer der außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Am Donnerstag, 15. und Freitag, 16. November 2018 fand die 8. Transferwerkstatt unter dem Titel „Innovationen aus der Wissenschaft – Wer macht den ersten Schritt?“ in Berlin statt.

Im Rahmen der „Innovationsorientierung der Forschung“ fördert das BMBF Transferstrukturen und -leistungen und unterstützt so die Erforschung und Entwicklung neuer Instrumente und Methoden. Bei der Veranstaltung wurden Erfahrungen der Wissens- und Technologietransferbeauftragten der außeruniversitären Forschungseinrichtungen, darüber hinaus aber auch die Erfahrungen aus der Wirtschaft vorgestellt und gemeinsam diskutiert.
Dr. Christoph Köller von G&K hielt am ersten Veranstaltungstag der 8. Transferwerkstatt einen Vortrag zu einem unserer Kernthemen: „Vom Ergebnis zum „Produkt – Transfer sozial- und geisteswissenschaftlicher Erkenntnisse“.

Am zweiten Veranstaltungstag fand auch in diesem Veranstaltungsjahr erneut eine Podiumsdiskussion mit hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft statt, bei der aktuelle Themen diskutiert wurden. Aus den außeruniversitären Forschungseinrichtungen waren dabei vertreten
• Dr. Böhm, Generalsekretärin der WGL,
• Dr. Roth, Direktor Technologiemarketing der Fraunhofer-Gesellschaft,
• Prof. Dr. Seeberger, Direktor Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung,
• Prof. Dr. Kaysser, Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH

als Wirtschaftsvertreter nahmen teil
• Frau Sophia Hatzelmann, Geschäftsführerin der ahc GmbH und Vorsitzende der MINT Kommission des Verbandes deutscher Unternehmerinnen,
• Frau Anke Kleinschmit, Daimler AG, Director Technologiefabrik Powertrain sowie

G&K freut sich nach dieser erstklassigen Veranstaltung schon jetzt auf die 9. Transferwerkstatt im kommenden Jahr!

G&K auf der 8. Transferwerkstatt in Berlin

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„Upgrade yourself!?“ – Mensch-Maschine-Schnittstellen und die Perspektive der Geistes-und Sozialwissenschaften

“Human machine interfaces” (HMI) und ihre zukünftige Bedeutung für den Wissenstransfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW) standen im Mittelpunkt eines Workshops, den Christoph Köller am 8. November im Rahmen des ASTP Herbst-Meetings und Brave New World in Leiden moderierte.

Der Workshop “Upgrade yourself!? – Knowledge transfer from Social Sciences, Humanities and Arts for next generation human machine interfaces” befasste sich mit Zukunftstechnologien wie Biohacking, implantierten Chips, Antennen und den Möglichkeiten und Konsequenzen, die sich aus ihrer Nutzung ergeben. Welche „menschlichen“ Perspektiven sollten von Technologieentwicklern berücksichtigt werden?

Zwei Referenten führten in das Thema ein und zeigten verschiedene Sichtweisen auf die Mensch-Maschine-Schnittstellen der nächsten Generation auf: Es sprachen Dr. Femke Nijboer (Assistenzprofessorin für Neuropsychologie in der Abteilung Gesundheit, Medizin und Neuropsychologie der Universität Leiden und assoziiertes Mitglied des 3TU Centre for Ethics and Technology) und Dr. Stephan Kohn (Leiter der Telekom Design Gallery, dem Zukunfts- und Innovationsforum der Deutschen Telekom AG).

Von den Vorträgen ausgehend wechselte der Workshop in das interaktive Format des Impact-Cafés: Die Teilnehmer diskutieren, was Gesellschafts- und Sozialwissenschaften zur Entwicklung der HMI der nächsten Generation beitragen können. Der Workshop praktizierte damit angewandten Wissenstransfer.

Die Veranstaltung fand am 8. November im Holiday Inn Leiden, Haagse Schouwweg 10, 2332 KG Leiden statt.

Teilnehmer des ASTP 2018 Herbst-Meetings als auch Teilnehmer der Brave New World konnten den Workshop kostenlos besuchen.

Im Hinblick auf die Veranstalter ASTP and BNW richtete sich dieser Workshop an Transferbeauftragte, transferinteressierte Personen und an alle dem Thema aufgeschlossenen Akademiker und Studierenden der GSW, einschließlich der BNW-Gemeinschaft.

G&K bedankt sich bei allen Teilnehmer für das rege Intereresse an der Veranstaltung und die vielfältigen Beiträge im Workshop!

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G&K bei der Berlin Science Week: „Nurturing SSHA start-ups“

Im November 2018 fand die Berlin Science Week statt. Die Forderung nach gesellschaftlicher Relevanz der Wissenschaften ist inzwischen allgegenwärtig. Auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW; englisch: SSHA) gewinnt der Wissenstransfer kontinuierlich an Bedeutung. Als Instrumente des Transfers aus der Wissenschaft werden start-ups gerade von der Politik hochgeschätzt. Start-ups gibt es zwar auch in den GSW, aber das Potential wird bislang längst nicht ausgeschöpft. Die von Christoph Köller geleitete Veranstaltung ging der Frage nach, wie gründungsbezogener Wissenstransfer aus den GSW gefördert werden kann.

Die Veranstaltung „Nurturing SSHA start-ups“ zielte darauf ab, die spezifischen Bedingungen für Start-ups aus den GSW zu verstehen und Möglichkeiten zur Unterstützung des gründungsbezogenen Wissenstransfers aus den GSW aufzuzeigen – sowohl in kommerziellen als auch in nicht-kommerziellen Märkten. Impulsreferate mit Beispielen von GSW Start-ups gaben den Teilnehmern Anregungen, um im Anschluss gemeinsam praxisorientierte Aspekte rund um das Thema GSW Start-ups zu erarbeiten.

Angesprochen wurden vor allem Akademiker und Studenten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie am Wissenstransfer interessierte Teilnehmer, die mit ihrer Arbeit einen Beitrag für Gesellschaft und Wirtschaft leisten möchten.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Berlin Science Week in Zusammenarbeit mit ASTP und dem Weizenbaum Institut für die vernetzte Gesellschaft am 2. November 2018 am Weizenbaum Institut, Hardenbergstr. 32 (1. Stock), D-10623 Berlin, statt.

Die Teilnahme  an der Veranstaltung war kostenlos. Weitere Informationen gibt es auf der Website der berlinscienceweek.
Referenten: Simone Burel, Romy Hilbig, Mark Mann, Robert Meijer, Christoph Köller

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Fortbildung für Transferbeauftragte : ASTP-TII Summer School in Venedig

 

Vom 27. bis 30. August 2018 veranstaltete ASTP zusammen mit TII Technology Innovation International erstmals in Venedig die „Summer School“ – eine mehrtägige Fortbildungsveranstaltung für Transferbeauftragte.  Unter dem Motto „Capturing Research Business Opportunities“ erlernten die Teilnehmer grundlegende Methoden und entwickelten aktiv und systematisch Projekte zur wirtschaftlichen Verwertung von Forschungsergebnissen.

Christoph Köller leitete einen der vier zentralen Workshops, der sich auf den Wissenstransfer aus den Sozial- und Geisteswissenschaften konzentrierte. Unter dem Titel „Developing Commercial Start-up Companies from Research“ ging es hier um die Besonderheiten dieser Fächer, bei denen etwa Patentrechte im Gegensatz zu den Natur- und Ingenieurswissenschaften kaum eine Rolle spielen. Auch wenn gängige Transferinstrumente wie kollaborative Forschung, Auftragsforschung und Beratungstätigkeit bei den Sozial- und Geisteswissenschaften inzwischen stärker genutzt werden, sind doch die Potentiale nicht annähernd ausgeschöpft.

Der Workshop befasste sich aus der Perspektive der Transferbeauftragten mit folgenden Fragestellungen:

  • Welche vorhandenen Projekte eignen sich besonders für den Transfer?
  • Wie lassen sich Märkte für Transferprojekte aus den Sozial- und Geisteswissenschaften identifizieren und strukturieren?
  • Welche Geschäftsmodelle sind hier anwendbar?
  • Welcher Nutzen/Gewinn ist zu erwarten?
  • Welche nicht-öffentlichen Fördermittel könnten eingeworben werden?

Enstprechend zielte dieser Workshop mit kommunikativen und interaktiven Elementen (Impact-Café) darauf ab, dass sich die Teilnehmer austauschen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen entwickeln konnten.

https://www.astp-proton.eu/wp-content/uploads/2018/05/Flyer-Summer-School-Venice.pdf

http://www.tii.org/en/events/upcoming-events/joint-tii-astp-proton-summer-school

Christoph Köller ist Mitglied sowohl bei Technology Innovation International (TII) als auch bei ASTP – dort ist Christoph Köller Initiator, Leiter und auch Moderator der SIG „Creating Value from Social Sciences, Humanities and the Arts“ (SIG SSHA).

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Neue Entwicklungen im Transfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften

Ende Mai 2018 fand in Lüttich die Jahreskonferenz von ASTP-Proton „Technology Transfer in a Changing Environment“ mit Transferbeauftragten aus europäischen Hochschulen und Universitäten statt.

Am 23. Mai 2018 traf sich im Vorfeld dieser Tagung die ASTP-Proton Arbeitsgruppe SIG SSHA “Creating Value from Social Sciences, Humanities, and the Arts“ zum Update-Meeting. Unter der Moderation von Christoph Köller wurden neue Entwicklungen im Wissenstransfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften diskutiert.

ASTP-PROTON versteht sich als führender Zusammenschluss für Technologie-Transfer in Europa. https://annualconference.astp-proton.eu/

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Kommerzielle Verwertung für Arts, Humanities and Social Sciences

Am 16. Mai 2018 nahm Christoph Köller am „AHSS Business Engagement and Commercialisation Network Workshop“ in Telford teil. Die Veranstaltung findet im Vorfeld der Jahreskonferenz des britischen Technologie-Transfer-Verband PraxisAuril statt. In diesem Verband sind rund 173 Mitgliedsorganisationen aus Großbritannien zusammengeschlossen, um Wissenstransfer und Verwertung auch durch internationale Vernetzung zu intensivieren. Im Workshop vertrat Christoph Köller die kontinentaleuropäische Perspektive des Transfers aus den Geistes- und Sozialwissenschaften.

https://www.praxisunico.org.uk

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ACCOMPLISSH – H2020-Projekt

Als Mitglied des ACCOMPLISSH steering committee nahm Christoph Köller am 14./15. Mai 2018 in Newcastle am Dialogue Core Meeting teil. Das Expertentreffen diente der Vorbereitung von Transferaktivitäten im Rahmen des europäischen H2020-Projektes. Die Dialog-Plattform ACCOMPLISSH, die durch internationale Kooperation die Verwertung von Forschungsergebnissen der Geistes- und Sozialwissenschaften intensivieren will, wird durch das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation H2020 gefördert.

https://www.accomplissh.eu/

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Start ups besser unterstützen

Am 3. Mai 2018 trafen in Oxford Transferbeauftragte von Universitäten und Hochschulen aus Belgien, Österreich, UK, Deutschland und Tschechien zusammen. Der Workshop „Nurturing SSHA start ups“ der ASTP-Proton Special Interest Group „SSHA Transfer“ wurde von Christoph Köller gemeinsam mit Mark Mann, Oxford University Innovation, initiiert. Im Fokus stand der Erfahrungsaustausch: Anhand verschiedener Fallbeispiele wurde erarbeitet, wie Start ups im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften besser gefördert werden können und welche besondere Art der Unterstützung sie benötigen. Christoph Köller moderierte den Workshop.

ASTP-PROTON versteht sich als führender Zusammenschluss für Technologie-Transfer in Europa.
https://www.astp-proton.eu/

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Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammenbringen

ACCOMPLISSH – Meeting am 14. März in Amsterdam.

Die Dialog-Plattform ACCOMPLISSH ist ein EU-gefördertes Projekt, in dem 14 Universitäten aus 12 Ländern mitwirken. „Accelerate co-creation by setting up a multi-actor platform for impact from Social Sciences and Humanities“ – in der Abkürzung wird bereits das gesamte Programm formuliert: Das Projekt will ein innovatives Verwertungskonzept für Forschungsergebnisse der Geistes- und Sozialwissenschaften entwickeln und dafür Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und gesellschaftliche Gruppen in einem co-creativen Prozess zusammenbringen. Dr. Christoph Köller ist Mitglied des Steering Committee von ACCOMPLISSH und hat am 14. März beim Crossover-Meeting in Amsterdam zusammen mit Sharon Smit, Universität Groningen, einen Workshop geleitet. Die Teilnehmer/innen beschäftigten sich mit der Frage, wie Interessensvertreter aus der Wirtschaft einerseits und gesellschaftliche Organisationen andererseits mit Bezug auf Forschung aus den Geistes- und Sozialwissenschaften besser angesprochen und beteiligt werden können.

https://www.accomplissh.eu/

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XXVII ISPIM Innovation Conference 2016

Die International Society for Professional Innovation Management (ISPIM) ist eine Netzwerkplattform für Innovationsmanagement. Die diesjährige Innovationskonferenz findet in Kooperation mit ANI – Agência Nacional de Inovação (the National Innovation Office of Portugal) unter dem Titel „Blending Tomorrow’s Innovation Vintage“ statt. Dr. Christoph Köller hielt hier einen Vortrag zum Thema „Fostering Innovation from Social Sciences and the Humanities“, in dem er Chancen und Herausforderungen der Verwertung aus den Sozial- und Geisteswissenschaften erörterte. Zudem hat er eine Diskussion moderiert, die sich dem Thema „Sharing Innovation Research Results & Practice“ widmete.

Veranstaltungsort: Porto, Portugal
Datum: Dienstag, 21.06.2016

Weitere Informationen zur Konferenz:

http://conference.ispim.org/

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ASTP-Proton Annual Conference 2016

Ziel von ASTP Proton ist die internationale Vernetzung von Transferverantwortlichen aus Forschungseinrichtungen um Forschungsergebnisse besser in Wirtschaft und Gesellschaft übertragen zu können. Das Thema der Konferenz 2016 in Kopenhagen lautete daher „Making a difference through knowledge transfer“. Der Workshop von Dr. Christoph Köller richtete den Blickwinkel auf die Verbesserung der interdisziplinären Kooperation von Universitäten und Industrieunternehmen und berücksichtigte dabei auch die Perspektive der Geistes und Sozialwissenschaften. Titel des Workshops war „Mobilizing with industry – Interdisciplinary collaboration between university and industry“.

Veranstaltungsort: Kopenhagen, Dänemark
Datum: Donnerstag, 26.05.2016

Weitere Informationen zur Konferenz:
http://annualconference.astp-proton.eu/

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SARIMA Annual Conference 2016

Die Konferenz 2016 der Southern African Research & Innovation Management Association (SARIMA) widmete sich dem Thema der globalen Positionierung der Forschungs- und Innovationsressourcen des südlichen Afrikas. Dr. Christoph Köller hielt hier einen Workshop mit dem Titel „Social Sciences, Humanities and the Arts (SSHA) Valorization“.

Veranstaltungsort: Umhlanga, South Africa
Datum: Donnerstag, 19.05.2016

Weitere Informationen zu SARIMA:
http://www.sarima.co.za/

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EU-DK Meeting zu Impact in Horizon 2020

Mit dem Vortrag „Writing the impact section – a nightmare? – Six exercises to avoid sleepless nights while dreaming of impact“ ging G&K Geschäftsführer Dr. Christoph Köller auf die Fallstricke und Möglichkeiten beim Verfassen des Impact-Teils von EU-Projektanträgen ein und stellte diese auf dem halbtägigen EU-DK Support Meeting vor, das sich um das Thema Auswirkungen von Horizon 2020 drehte.

Veranstaltungsort: Eigtveds Pakhus, Kopenhagen.
Datum: Dienstag, 03.05.2016

Über“Meeting about impact in Horizon 2020”
Internationale Experten und Wissenschaftler mit reichlich Erfahrung und Einblick in das Thema Impact vermitteln neue Perspektiven über die Vorteile zukünftiger Aktivitäten. Impact ist eines der Schlüsselkonzepte in Horizon 2020, wird jedoch von vielen Verfassern von Entwürfen als einer der schwierigsten Abschnitte angesehen. Die Zielgruppe des Meetings sind erfahrene Forscher und EU-Berater, die an mehreren Abschnitten zum Thema Impact für den Entwurf des Horizon 2020 mitgewirkt oder diese bewertet haben.

Weitere Informationen zum Meeting:
http://ufm.dk/en/newsroom/calendar/2016/meeting-about-impact-in-horizon-2020

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Seminar am Fraunhofer-INT

Unter dem Titel „Enabling Innovation – vom Forschungsergebnis zur Innovation“ stellte Dr. Christoph Köller im Rahmen eines Seminars am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) die Enabling Innovation-Methode vor. Der Vortrag in Euskirchen vermittelt einen Einblick in relevante Faktoren zur Steuerung der Innovationsfähigkeit von Forschungsinstituten.

Datum: Mittwoch, 27.04.2016

Über Enabling Innovation
Enabling Innovation ist ein Management Tool, das für Forschungsinstitute entwickelt wurde um Innovationsfähigkeit zu stärken und Wissens- und Technologietransfer zu ermöglichen.
Das EI Modell wurde in Kooperation von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Rheinische Fachhochschule Köln und G&K entwickelt und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.

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Mehr Informationen zu Seminar unter: http://www.int.fraunhofer.de/de/Seminarprogramm/seminarprogramm.html

Mehr Informationen zum Managementtool Enabling Innovation unter:
http://www.enabling-innovation.fraunhofer.de/de/ueber-enabling-innovation.html

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