„Upgrade yourself!?“ – Mensch-Maschine-Schnittstellen und die Perspektive der Geistes-und Sozialwissenschaften

“Human machine interfaces” (HMI) und ihre zukünftige Bedeutung für den Wissenstransfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW) stehen im Mittelpunkt eines Workshops, den Christoph Köller am 8. November im Rahmen des ASTP Herbst-Meetings und Brave New World in Leiden moderiert.

Der Workshop “Upgrade yourself!? – Knowledge transfer from Social Sciences, Humanities and Arts for next generation human machine interfaces” befasst sich mit Zukunftstechnologien wie Biohacking, implantierten Chips, Antennen und den Möglichkeiten und Konsequenzen, die sich aus ihrer Nutzung ergeben. Welche „menschlichen“ Perspektiven sollten von Technologieentwicklern berücksichtigt werden?

Zwei Referenten werden in das Thema einführen und verschiedene Sichtweisen auf die Mensch-Maschine-Schnittstellen der nächsten Generation aufzeigen: Es sprechen Dr. Femke Nijboer (Assistenzprofessorin für Neuropsychologie in der Abteilung Gesundheit, Medizin und Neuropsychologie der Universität Leiden und assoziiertes Mitglied des 3TU Centre for Ethics and Technology) und Dr. Stephan Kohn (Leiter der Telekom Design Gallery, dem Zukunfts- und Innovationsforum der Deutschen Telekom AG).

Von den Vorträgen ausgehend wechselt der Workshop in das interaktive Format des Impact-Café: Die Teilnehmer diskutieren, was Gesellschafts- und Sozialwissenschaften zur Entwicklung der HMI der nächsten Generation beitragen können. Der Workshop praktiziert damit angewandten Wissenstransfer.

Die Veranstaltung findet statt am 8. November von 11.00 bis 13.30 Uhr im Holiday Inn Leiden, Haagse Schouwweg 10, 2332 KG Leiden.

Teilnehmer des ASTP 2018 Herbst-Meetings (hier anmelden) als auch Teilnehmer der Brave New World (hier anmelden) können den Workshop kostenlos besuchen, bitte senden Sie hierfür eine Mail an: alexander@bravenewworld.nl.

Im Hinblick auf die Veranstalter ASTP and BNW wendet sich der Workshop an Transferbeauftragte, transferinteressierte Personen und an alle dem Thema aufgeschlossenen Akademiker und Studierenden der GSW, einschließlich der BNW-Gemeinschaft.