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Europaweite Sicherung der Markenrechte für das Humanities Matter Lab®

Mit dem Humanities Matter Lab® unterstützt G&K bereits seit einiger Zeit Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aktiv dabei, Transfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften in die Gesellschaft hinein zu verbessern.

Forschungsergebnisse aus den GSW-Disziplinen werden hinsichtlich Forschungstransfer, Innovation und Gründungen bislang oftmals eher „stiefmütterlich“ behandelt und finden noch zu selten ihren Weg in die Anwendung. Um diesen Vorgang systematisch zu verbessern, adressiert das Humanities Matter Lab® die speziellen Anforderungen der Geistes- und Sozialwissenschaften an den Transfer durch unsere spezifischen, bedarfsgerecht individualisierten Methoden, Maßnahmen und Strukturen. Diese können an Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen durchgeführt, geschult oder aufgebaut werden.

Nachdem wir nunmehr europaweit die Markenrechte für das Humanities Matter Lab® gesichert haben, bauen wir sukzessive unser HuMLab-Leistungsangebot aus und bringen dieses innovative Instrument nun verstärkt in Anwendung. Zunehmend verwenden wir dabei Methoden, durch die das Wissen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowohl Unternehmen, aber auch Städten, Kommunen, öffentlichen Verwaltungen u.ä. bei der Lösung aktueller Problemstellungen hilft. Das Humanities Matter Lab® wird zum Think Tank!

Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter humanitiesmatterlab.com.

Benötigen Sie mehr Informationen oder möchten wissen, wie wir Sie auf Ihren individuellen Bedarf hin unterstützen können? Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

 

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Ruhr-Konferenz 2019 Themenforum – Von der Idee zum Produkt: Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?

Im Rahmen der Ruhr-Konferenz, die von der Landesregierung mit dem Ziel initiiert wurde, das Ruhrgebiert zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln, fand am 06. September 2019 im Museum Küppersmühle in Duisburg das internationale Themenforum „Von der Idee zum Produkt – Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?“ statt.
Dazu passend gab Dr. Christoph Köller, unterstützt durch Dr. Mark Mann (Oxford University Innovation), Paul van Dun (KU Leuven) und Robert Meijer (Humanities Lab AVS, Amsterdam) einen Einblick darüber, wie wissenschaftsbasierte Gründungen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften einen Beitrag zur positiven Entwicklung der Metropolregion leisten können.
Gemeinsam mit Teilnehmenden aus Wissenschaft, Hochschulen, Start-ups, Investoren und Politik wurden im Anschluss an Impulsvorträge in einem interaktiven Workshop unter dem Titel „Humanities matter –Gründungen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften ermöglichen“ über relevante Fragestellungen diskutiert und die in mehreren Gruppen erarbeiteten Ergebnisse final im Plenum vorgestellt.

Wir finden: Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg, zahlreiche Anregungen gilt es nun auszuwerten!

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