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SSHA-Flash

Start der neuen Veranstaltungsreihe: THE MONTHLY ONLINE SSHA AND IMPACT FLASHLIGHT #1

Am 7. April startete die neue Online Veranstaltungsreihe zu Impact aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften (GSW): The Monthly Online SSHA and Impact Flashlight. Wir haben das neue Format als Leiter der Special Interest Group Social Sciences, Humanities and the Arts (SSHA) bei ASTP ins Leben gerufen um in 30 Minuten einen kompakten Einblick in neue Projekte, spannende Ideen und relevante Ansätze rund um das Thema Wissenstransfer aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und Impact zu liefern. Dabei berichten monatlich Impact-Expert*innen, Wissenschaftler*innen oder Politiker*innen über ihre praktischen und persönlichen Erfahrungen. Anschließend können Rückfragen gestellt und Anregungen eingebracht werden.

In der Auftaktveranstaltung stellte Prof. Nicol Keith, Director of Research Impact und Professor of Molecular Oncology am Institute of Cancer Studies sein interdisziplinäres Projekt an der University of Glasgow vor: Er vernetzte Onkolog*innen mit Designer*innen um gemeinsam erfolgreiche Transferideen mit positivem gesellschaftlichem Impact generieren und umsetzen zu können. Etwa 40 Interessierte aus über 15 Ländern nahmen an der Auftaktveranstaltung teil.

Das nächste Monthly Online SSHA and Impact Flashlight findet am Mittwoch, 5. Mai statt. Die Teilnahme ist für Mitglieder von ASTP kostenlos. Weitere Informationen zum Monthly Online SSHA and Impact Flashlight finden Sie hier.

Die ASTP Special Interest Group (SIG) SSHA ist ein europaweites Netzwerk von Wissenstransferbeauftragten, Impact Manager*innen und KT-Professionals, das sich seit 2015 regelmäßig zu aktuellen und relevanten Themen des Wissenstransfers aus und mit den GSW austauscht. Dr. Christoph Köller leitet als Mitglied des Programming Comittee bei ASTP die SIG SSHA. Schreiben Sie uns gerne an, wenn Sie an der SIG interessiert sind oder dem Netzwerk beitreten möchten.

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Ruhr-Konferenz 2019 Themenforum – Von der Idee zum Produkt: Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?

Im Rahmen der Ruhr-Konferenz, die von der Landesregierung mit dem Ziel initiiert wurde, das Ruhrgebiert zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln, fand am 06. September 2019 im Museum Küppersmühle in Duisburg das internationale Themenforum „Von der Idee zum Produkt – Wie gelingt der Transfer aus der Forschung in Start-ups?“ statt.
Dazu passend gab Dr. Christoph Köller, unterstützt durch Dr. Mark Mann (Oxford University Innovation), Paul van Dun (KU Leuven) und Robert Meijer (Humanities Lab AVS, Amsterdam) einen Einblick darüber, wie wissenschaftsbasierte Gründungen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften einen Beitrag zur positiven Entwicklung der Metropolregion leisten können.
Gemeinsam mit Teilnehmenden aus Wissenschaft, Hochschulen, Start-ups, Investoren und Politik wurden im Anschluss an Impulsvorträge in einem interaktiven Workshop unter dem Titel „Humanities matter –Gründungen aus und mit den Geistes- und Sozialwissenschaften ermöglichen“ über relevante Fragestellungen diskutiert und die in mehreren Gruppen erarbeiteten Ergebnisse final im Plenum vorgestellt.

Wir finden: Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg, zahlreiche Anregungen gilt es nun auszuwerten!

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